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Marginalisierte Ländlichkeiten – Queere Perspektiven aus der Provinz

13 Februar @ 9:00

Wie sichtbar sind queere Lebensrealitäten im ländlichen Raum? Welche Erfahrungen, Ausschlüsse und Ressourcen prägen queeres Leben jenseits der Metropolen? Die Hochschule Fulda widmet sich diesen Fragen im Rahmen der Konferenz „Marginalisierte Ländlichkeiten“, die am 12. und 13. Februar 2026 im Fulda Transfer stattfindet.

Die Veranstaltung rückt die oft übersehene Vielfalt queerer Lebensweisen in ländlich geprägten Regionen in den Fokus. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass queere Subjektivitäten im öffentlichen Diskurs häufig mit Großstädten verknüpft werden. Diese sogenannte Metronormativität führt dazu, dass queere Erfahrungen in der Provinz marginalisiert und selten wissenschaftlich untersucht werden.

Die Konferenz möchte diese Unsichtbarkeiten aufbrechen und queeren Stimmen aus Fulda und der Region eine Plattform geben. Sie verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit aktivistischen und communitybasierten Ansätzen und schafft damit einen Raum für Austausch, Reflexion und neue Impulse.

Das Programm umfasst eine Podiumsdiskussion, Workshops sowie wissenschaftliche Beiträge zu Demokratie, Gender, Migration und Aktivismus im ländlichen Raum. Besondere Schwerpunkte liegen auf Beiträgen zu „Queer in der Landwirtschaft“ sowie zu Dekonstruktionen des ländlichen Raums.

Poster Akzeptanz und Vielfalt

Details

  • Datum: 13 Februar
  • Zeit:
    9:00

Veranstalter

  • Akzeptanz und Vielfalt

Veranstaltungsort